Markus Kurze 





Mitglied des Landtags Sachsen-Anhalt

Gemeinsam für Burg und das Jerichower Land

Autor und Herausgeber von Heimatbüchern
 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

lassen Sie uns gemeinsam die Aufgaben der Zukunft anpacken, um Deutschland, Sachsen-Anhalt und das Jerichower Land weiter voranzubringen. 

Nur gemeinsam werden wir auch künftig die großen und kleinen Herausforderungen meistern. 

Ich setze mich dafür ein, dass der Mensch und vor allem die Familien - in welcher Form auch immer -, im Mittelpunkt meiner politischen Arbeit stehen. 

Am 6. Juni 2021 wurde ich erneut direkt und seit 2002 in Folge in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt. 

Für dieses enorme Vertrauen möchte ich mich bei allen meinen Wählerinnen und Wählern ganz herzlich bedanken.

Mit Demut nehme ich die Aufgabe an, mich für unsere Menschen im Wahlkreis 06 - Burg und im Jerichow Land einzusetzen, Ihre Meinungen und Interessen mit in das Parlament nach Magdeburg zu nehmen und im Rahmen meiner Möglichkeiten auch darüber hinaus zu vertreten.

Jedes Land sollte danach streben, dass es seinen Familien gut geht. 

Ich bin überzeugt davon, dass jeder einen Beitrag zu einem kinder- und familienfreundlichen Deutschland leisten kann. Die Grundwerte der CDU – Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit lege ich dabei als Maßstab meines Handelns an. 

Folgende Schwerpunkte sind mir wichtig: Bildung, Kita, Sport, Gesundheit, Freizeit, Familien, Europa, Medien. 

Mit meiner Hilfe konnten zahlreiche Investitionsprojekte in meinem Wahlkreis und im Jerichower Land realisiert werden. In meinen regelmäßigen Sprechstunden konnte ich viele Anliegen und Probleme auflösen. 

Als Parlamentarischer Geschäftsführer habe ich dazu beigetragen, dass wir als stärkste Regierungsfraktion der Stabilitätsanker sind. Nach innen und nach außen für den Zusammenhalt in der Fraktion, in der Koalition und in der Gesellschaft zu sorgen, treibt mich jeden Tag immer wieder an. 

Kontaktieren Sie mich bitte weiterhin vor Ort in meinem Wahlkreisbüro oder im Landtagsbüro! 

Ihr Markus Kurze, MdL 

Weitere Information zu meiner Person können Sie auch auf der 
Homepage der CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt 
oder der des Landtages Sachsen-Anhalt bekommen.

 

Bitte besuchen Sie auch die Webseite des CDU-Kreisverbandes Jerichower Land.

Foto: Veronika Haas

Aktuelles

Bürgermedienpreis 2026: Jetzt Beiträge einreichen!

Medienanstalt Sachsen-Anhalt und Staatskanzlei und Ministerium für Kultur suchen erneut die besten bürgermedialen Beiträge im Land

 

Auch im Jahr 2026 sucht die Medienanstalt Sachsen-Anhalt mit dem Bürgermedienpreis wieder die besten Fernseh- und Radiobeiträge, die in den Offenen Kanälen und Nichtkommerziellen Lokalradios des Landes entstanden sind. Unterstützung erfährt sie dabei erneut von der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, die in diesem Jahr im Rahmen des Bürgermedienpreises die Sonderkategorie „Europa bewegt – Deine Perspektive, Dein Beitrag“ auslobt.

 

Markus Kurze, Vorsitzender der Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, sieht in dem Wettbewerb weit mehr als eine reine Leistungsschau. Für ihn sind die Bürgermedien ein unverzichtbarer Ankerpunkt für den offenen, demokratischen Austausch im Land. „Mit dem Bürgermedienpreis 2026 rücken wir jene Medienschaffenden ins Rampenlicht, die ihre eigene Perspektive mutig einbringen und Bürgermedien interessant und spannend machen – vom ersten Beitrag der Jüngsten bis zur fundierten Dokumentation der Erwachsenen“, so Kurze. Gerade in einer Zeit flüchtiger Informationen setze der Preis ein Zeichen für die Relevanz lokaler Stimmen, die die Gemeinschaft stärken und zeigen, was die Menschen in der Region wirklich bewegt.

 

Wer kann mitmachen?

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Produktionsgruppen, die im Zeitraum von Juni 2024 bis zum 3. Juni 2026 eine Produktion in den Offenen Kanälen oder Nichtkommerziellen Lokalradios Sachsen-Anhalt veröffentlicht haben. Die Beiträge dürfen eine maximale Länge von 20 Minuten haben und müssen in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.

Wer kann mitmachen?

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Produktionsgruppen, die im Zeitraum von Juni 2024 bis zum 3. Juni 2026 eine Produktion in den Offenen Kanälen oder Nichtkommerziellen Lokalradios Sachsen-Anhalt veröffentlicht haben. Die Beiträge dürfen eine maximale Länge von 20 Minuten haben und müssen in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.

Welche Preiskategorien gibt es?

Der Preis wird in den Bereichen Fernsehen und Hörfunk in jeweils zwei Hauptkategorien vergeben: „Bester Beitrag Erwachsene“ und „Bester Beitrag Nachwuchs (bis 18 Jahre)“. In jeder Kategorie erhält der Erstplatzierte 750 Euro. Zudem werden pro Kategorie zwei weitere Nominierungen mit jeweils 150 Euro honoriert.

 

Zusätzlich vergibt die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt den Sonderpreis „Europa bewegt – Deine Perspektive, Dein Beitrag“. Gesucht werden Produktionen, die europäische Themen aus einer persönlichen Perspektive beleuchten und den demokratischen Austausch fördern. Auch hier ist das Preisgeld gestaffelt (750 Euro für den 1. Platz, 150 Euro für zwei Nominierungen).

 

Wann ist der Einsendeschluss?

Die Wettbewerbsbeiträge können bis zum 3. Juni 2026, 12:00 Uhr, online bei der Medienanstalt Sachsen-Anhalt eingereicht werden.

 

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Jury. Die feierliche Auszeichnung der Preisträgerinnen und Preisträger findet am 6. September 2026 im Puschkinhaus Halle statt. Alle Informationen und die Anmeldung zum Wettbewerb finden Interessierte unter:

https://medienanstalt-sachsen-anhalt.de/buergermedienpreis.html

 

Aktuelles

Wichtige Informationen zu
erstmaligen Einmalzahlungen für Betroffene von Zwangsaussiedlungen aus dem DDR-Grenzgebiet

Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt hat als zuständige Rehabilitierungsbehörde im Jahr 2025 erstmals Entschädigungszahlungen an Betroffene von Zwangsaussiedlungen zu DDR-Zeiten ausgezahlt. Insgesamt wurden 150.000 Euro an 20 Betroffene ausgegeben.

Grundlage der Entschädigungszahlungen sind Änderungen im Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetz (VwRehaG), die zum 01. Juli 2025 in Kraft getreten sind. Als zuständige Rehabilitierungsbehörde entscheidet das Landesverwaltungsamt über Anträge auf verwaltungsrechtliche und berufliche Rehabilitierung und setzt die neuen gesetzlichen Regelungen um.

Durch die Gesetzesänderung erhalten nun erstmals auch Personen, die in der früheren DDR zwangsweise aus dem Grenzgebiet ausgesiedelt wurden, eine Einmalzahlung in Höhe von 7.500 Euro.

Grundlage dieser Maßnahmen waren:

  • die Verordnung über Maßnahmen an der Demarkationslinie vom 26. Mai 1952
  • die Verordnung über Aufenthaltsbeschränkung vom 24. August 1961

Diese Formen der Zwangsaussiedlung wurden durch den Gesetzgeber als „mit tragenden Grundsätzen eines Rechtsstaates schlechthin unvereinbar“ eingestuft (§ 1 Abs. 3 VwRehaG).

Bis zur Gesetzesänderung waren Einmalzahlungen ausschließlich für Betroffene sogenannter Zersetzungsmaßnahmen vorgesehen, die häufig vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR durchgeführt wurden. Diese Personengruppe erhält weiterhin eine Einmalzahlung von 1.500 Euro.

Im Jahr 2025 wurden für beide Anspruchsgruppen nach § 1a Abs. 2 VwRehaG insgesamt 151.500 Euro an Berechtigte ausgezahlt. Bereits jetzt liegen dem Referat weitere Anträge vor, die kontinuierlich bearbeitet werden. Auch für das Jahr 2026 rechnet das Landesverwaltungsamt mit einer fortlaufenden Antragstellung durch Betroffene von SED-Unrecht sowie mit weiteren Auszahlungen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Sondervermögen „Infrastruktur“

Millionenbeträge für Kommunen im Jerichower Land 

Aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität fließen Millionenbeträge in die Kassen des Landkreises sowie der Städte und Gemeinde im Jerichower Land. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Markus Kurze mit. Der Landkreis selbst erhalte rund 33,7 Millionen Euro. Die Gemeinde Biederitz etwa 2,7 Millionen Euro, die Stadt Burg 7,7 Millionen Euro, die Gemeinde Elbe-Parey 3,6 Millionen Euro, Genthin 5,8 Millionen Euro, Gommern 4,3 Millionen Euro, Jerichow 5,2 Millionen Euro, die Stadt Möckern 8,2 Millionen Euro und die Gemeinde Möser etwa 3 Millionen Euro.

„In dieser Woche wird der Landtag von Sachsen-Anhalt den Beschluss über das Sondervermögen fassen. Anschließend werden die Mittel zügig ausgezahlt. Diese Investitionsoffensive soll helfen, den Modernisierungsstau vor Ort zu beheben.

Die Gelder stehen als pauschales Budget zur freien Verwendung, um beispielsweise Schulen oder kommunale Wohnungen zu modernisieren. Auch in den Straßenbau dürfen die Investitionsmillionen fließen. Wie das Geld verwendet wird, entscheiden die jeweiligen Räte.“

Die Verteilung der Gelder an die Kommunen erfolge nach einem bestimmten Schlüssel, der Einwohnerzahl und Fläche berücksichtige. Finanzschwache Kommunen würden einen Zuschlag erhalten, erklärte Kurze.

Aktuelles

Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Sichtbare Reformen nötig

Zum Zweiten Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch Transparenz und Reformwillen stärken.“, erklärt Markus Kurze, medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt:

„Schlank, transparent, ausgewogen und vertrauenswürdig. So stellen wir uns den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Zukunft vor.“

Kurze weiter: „Der aktuell vorliegende Reformstaatsvertrag ist der Beginn von sichtbaren Reformen, die viele Beitragszahler schon lange erwarten. Deshalb muss die Debatte um eine Straffung des Auftrags der Öffentlich-Rechtlichen fortgeführt werden. Wir stellen uns eine Konzentration, insbesondere auf Nachrichten und Dokumentationen, bildende und kulturelle Angebote vor. Auch ein Basisangebot für Sport gehört dazu.“

„An Standort- und Immobilienfragen wird der Gesetzgeber nicht vorbeikommen.“, so Kurze abschließend.

Zur Einführung eines Veteranentages

Ich begrüße die Einführung eines jährlichen Veteranentages am 15. Juni außerordentlich. 

Der Veteranentag steht für die Anerkennung der und den Respekt für die Leistungen unserer Soldaten. In anderen Ländern gibt es diese Tradition bereits seit Jahren. Es ist gut und richtig, dass sie nun auch in Deutschland begründet wird.

Der Tag ist ebenfalls eine Mahnung. Viel zu selten erinnern wir uns daran, dass Soldaten im Einsatz für unsere Freiheit und unsere Sicherheit verletzt und traumatisiert werden oder sogar ihr Leben opfern! Sie und ihre Familien dürfen nicht allein gelassen werden. Bürokratische Hürden und lange Verfahren müssen abgeschafft werden.

Gute Nachrichten für die Feuerwehr im Jerichower Land

• Die FFW Burg bekommt für 2028 eine 
Förderung für ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) in Höhe von 150.000€.

• Möckern erhält für die Drehleiter 2028 
(DLAK 23/12) eine Förderung von 330.000€.

• Jerichow bekommt 150.000€ für die     Anschaffung eines MLF und Genthin für ein Hilfleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20) eine  Förderung von 240.000€!

Wir schätzen die Arbeit unserer 
Kameradinnen und Kameraden, danken Ihnen für ihr Ehrenamt und unterstützen sie landesweit mit diesen Investitionen!
 

Höhere Entschädigungspauschalen für Mitglieder des Katastrophenschutzes 

Das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt hat die monatlichen Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten in den Einheiten des Katastrophenschutzes angepasst. 

Rückwirkend zum 1. August 2025 wurden die monatlichen Entschädigungspauschalen um bis zu 25 Prozent angehoben. Außerdem können erstmals auch Gruppenführer von Katastrophenschutzeinheiten Entschädigungszahlungen erhalten. 

Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Ob bei Extremwetterereignissen oder bei gravierenden Schadenslagen, auf die Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes ist stets Verlass. Mit großem Einsatz und hohem Verantwortungsbewusstsein leisten sie neben den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz und zur Sicherheit der Bevölkerung. 

Die Erhöhung der Aufwandsentschädigung ist ein wichtiges Signal der Anerkennung dieses Engagements und trägt zugleich dazu bei, die Attraktivität des Ehrenamtes im Katastrophenschutz weiter zu stärken.“ 

Ehrenamtliche Mitglieder des Katastrophenschutzes, die als Verbandsführer tätig sind, können zukünftig monatlich bis zu 85 Euro erhalten. Die Pauschale für Zugführer wurde auf monatlich bis zu 75 Euro erhöht. Bei beiden Funktionen ist dies ein Plus von 15 Euro. Neu aufgenommen wurde zudem die Funktion eines Gruppenführers einer Katastrophenschutzeinheit. Diese können zukünftig monatlich bis zu 60 Euro erhalten. Insgesamt können nach den derzeitigen Strukturen und dem Aufbaustand der Fachdienste im Katastrophenschutz mehr als 1.330 Führungskräfte eine Aufwandsentschädigung erhalten.

Mitwirkende Organisationen sind unter anderem der ArbeiterSamariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rotes Kreuz, die Johanniter Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst. 

Die Aufwandsentschädigung dient dem Ersatz des besonderen Sachaufwandes, der den ehrenamtlich Tätigen entstehen kann. Dabei kann es sich beispielsweise um Aufwendungen für Verpflegung oder Reisekosten handeln. Mit der Anhebung der Pauschale wird die Entwicklung der Verbraucherpreise der letzten fünf Jahre berücksichtigt. Die konkrete Umsetzung dieser neuen Landesregelungen muss durch die Landkreise und kreisfreien Städte jeweils durch Anpassung ihrer Satzungen nachvollzogen werden. 

Hintergrund Die Verordnung über die Entschädigung bei ehrenamtlicher Tätigkeit in den Kommunen vom 29. Mai 2019, zuletzt geändert durch Verordnung vom 12. Juni 2024, sieht in § 9 die Zahlung von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten bei der Freiwilligen Feuerwehr auf Gemeindeebene vor. 

Für den Katastrophenschutz musste eine eigene Regelung erlassen werden, da es sich um eine Aufgabe des übertragenen Wirkungskreises handelt, die durch die Landkreise und kreisfreien Städte wahrzunehmen ist. Mit der Anhebung der monatlichen Sätze erfolgt eine Angleichung zwischen den Führungskräften der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes aufgrund des Runderlasses „Entschädigung von ehrenamtlichen Helfern in Einheiten des Katastrophenschutzes“ des Ministeriums für Inneres und Sport vom 1. August 2025. 

Die Kräfte des Katastrophenschutzes können auch bereits vor der Feststellung eines Katastrophenfalls zum Einsatz kommen. Dieses geschieht zum Beispiel regelmäßig bei Vegetationsbränden. 

Zuletzt kamen Mitglieder des Katastrophenschutzes unter anderem bei der Amokfahrt auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024, beim Hochwasser 2023/2024 im Landkreis Mansfeld-Südharz und bei den Waldbränden im Harz 2022 zum Einsatz.

Neujahrsempfang der CDU Jerichower Land

uf Einladung der Kreisvorsitzenden, der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Ina Möbius und des CDU-Kreisvorsitzenden Markus Kurze kamen über 100 Gäste zum Neujahrsempfang in das Landhaus Möser.

Neben dem Staatsminister Rainer Robra konnten der Landtagsabgeordnete Thomas Staudt (WK05 Genthin), der frühere Landtagsabgeordnete und langjährige Bürgermeister Möckerns, Dr. Udo Rönnecke, der Bürgermeister der Einheitsgemeinde Möser, Marko Simon, sein Vorgänger Bernd Köppen, der Vorsitzende der TSG Grün-Weiß Möser e.V., Alf Klein, sowie Unterstützer und Sponsoren begrüßt werden. Neben Grußworten gab es eine sehr schöne musikalische Begleitung durch Frau Syoumko von der Kreismusikschule.

Die Mitglieder Ines Banse aus Tucheim und Hartmut Kleine aus Güsen wurden zu 40 Jahren und Stefan Gratzke aus Gommern zu 25 Jahres CDU-Mitgliedschaft vom Burger Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Markus Kurze würdig ausgezeichnet.

Mit zufriedenen Gesichtern bedanken sich die Anwesenden für den gelungenen und inspirierenden Abend. Ina Möbius sagte am Ende: „Gemeinsam wollen wir nun alle Kräfte bündeln, Visionen teilen und die Interessen unseres starken Mittelstands – von Freiberuflern bis hin zu Unternehmern – entschlossen vorantreiben und unsere Kandidaten für die Landtagswahl Thomas Staudt MdL und Markus Kurze MdL unterstützen.“
 

Eine starke Stimme für die Menschen

Bei der Nominierungswahl in Burg wurde ich von den CDU-Mitgliedern zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 06 – Burg zur Landtagswahl 2026 gewählt.

Die mehr als 100 wahlberechtigten CDU-Mitglieder unterstützten mit 98,01 Prozent meine Kandidatur, so dass ich mich zum sechsten Mal in Folge für die CDU um das Direktmandat bewerben darf.

Für die Menschen in meinem Wahlkreis möchte ich weiterhin eine starke Stimme im Landtag sein. Ich habe für unsere Schulen, Kindergärten, die Wirtschaft und Infrastruktur viele Investitionen und Fördermittel in den Wahlkreis geholt. Die Bürgerinnen und Bürger in Burg, Biederitz über Möckern bis Möser erwarten konkrete Lösungen für ihre Probleme. Dafür möchte ich mich auch weiterhin mit meiner ganzen Kraft erfolgreich einsetzen.

Als medienpolitischer Sprecher habe ich mich für Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk eingesetzt. Dass der Rundfunkbeitrag deutschlandweit nicht erhöht wurde, ist u.a. das Ergebnis dieser Arbeit. In der Kommunalpolitik trage ich ebenfalls Verantwortung, so als Vorsitzender des Stadtrates Burg und als Vorsitzender des Kreistages Jerichower Land. 

Gemeinsam haben wir schon viel bewirkt. Ich werbe dafür, auch zukünftig gemeinsam große Ziele für unseren Wahlkreis zu erreichen.

Treffen unserer Landtagskandiaten in Burg

Zusammen mit dem CDU-Fraktionschef im Burger Stadtrat, Frank-Michael Ruth, traf ich mich kürzlich mit Jonas Döring und Lisa Willy zum politischen Meinuungsaustausch.

Neben Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Landwirtschaftspolitik war die Landtagswahl im kommenden Jahr ein Thema.

Für die CDU im Wahlkreis 23 – Zerbst, zu dem die Einheitsgemeinde Gommern gehört, wird Jonas Döring antreten, und für den Wahlkreis 05 – Burg werde ich kandidieren. Die Wirtschaftsjuristin Lisa Willy wird von der Jungen Union vorgeschlagen, auf der CDU-Landesliste für die CDU im Jerichower Land zu kandidieren.

Wir waren uns einig, dass man für die Menschen vor Ort da sein muss und dass auch junge Kandidaten wie Lisa und Jonas zukünftig mehr Verantwortung übernehmen müssen.

CDU-Mitgliederversammlung

Delegierte für Landesvertreterversammlung gewählt

Am 28.08.2025 fand in der Bauernscheune Hohenseeden unsere Mitgliedervollversammlung und anschließend unser Kreisparteitag statt. Über 60 CDU-Mitglieder wählten die Delegierten für die Landesvertreterversammlung, den Landesparteitag und den Landesausschuss.

Auf dem Bild die gewählten Delegierten für die Landesvertreterversammlung (Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2026)

Markus Kurze (CDU Burg)

Nicole Kurze (CDU Burg)

Ina Möbius (CDU Biederitz)

Matthias Fickel (CDU Gommern)

Frank-Michael Ruth (CDU Burg)

Uwe Götze (CDU Burg)

Helga Reichelt (CDU Biederitz)

Ute Schammler (CDU Burg)

Felix Willy (Vors. Junge Union JL)

Hoffest in Burg

Auf Einladung des CDU-Kreisvorsitzenden Markus Kurze fand das traditionelle Hoffest im Garten des Wahlkreisbüros in der Burger Innenstadt zum 18. Mal statt. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt begrüßte viele Gäste bei bestem Wetter und tollem Programm mit Live-Musik.

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